Februar 11th, 2011

Guten Morgen Swaziland

Einen wunderschönen guten Morgen, oder eher Mittag, oder doch lieber Abend. Seit meinem Urlaub kann ich mich nicht wirklich entscheiden und werde wohl mit der Qual der Wahl leben müssen, dass es ein riesengroßes Chaos geben wird. Denke mal es gibt schlimmeres. Kommen wir aber zu den wichtigen Sachen des Lebens, ähm ja, die wären?  Wenn jemand einen Vorschlag hat dann immer her damit denn für so was bin ich immer offen. Ich merke jedoch das ich in den letzten Tagen immer ein wenig abschweife und euch gar nicht erzähle was ich alles unglaubliches gar faszinierendes erlebt habe. Wenn ich nur dran denke bekomme ich schon Gänsehaut. Ich war nämlich arbeiten. Okay da bleibt einem wirklich die Spucke weg, bevor ich jedoch arbeiten war sind noch ein paar andere höchst spannende Sachen passiert.

Es war nämlich, lass mich überlegen, so gegen 5 Uhr Morgens wo mich ein gewisser Jetlag aus den Federn getrieben hat. So nebenbei erwähnt, komme ich damit aber nun besser zurecht als auf dem Hinflug. Von Schlaflosigkeit geplagt lag ich im fernen Birsfelden und gönnte mir erst mal eine Morgenlektüre. Bild, Blick und was die Klatschpresse auf dem iPhone so hergibt. Fazit von mir? In Ägypten ist immer noch die Hölle los, die Menschheit verblödet weiterhin an Thematiken wie Indira und irgend so ein US5 Sänger die sich wohl lieben und nur über intensives Jungelgejodel zueinander finden und das bei DSDS eigentlich alles wie immer ist. Grosse Show und nix dahinter. Wir wollen uns aber nicht beschweren und nehmen es einfach mit einem schmunzeln hin. Nach einer kurzen Dusche ging es dann zum Auto und ab ins Büro. Eigentlich noch recht gemütlich so vor 6 durch Basel zu fahren da noch keine Sau auf den Straßen ist und man gemütlich so seine Touren drehen kann. In meinen heiligen Hallen dann angekommen braucht der Mann von heute natürlich erst mal einen Blogeintrag. Gesagt, getan und meine internationalen Freunde mit einem englischen Beitrag zufrieden gestellt. Nun kommt der Part der eigentlich am wenigsten Spaß macht. Arbeiten. Aber ich wäre nicht ich, wenn ich es nicht bravurös erledigt hätte. Somit verstrichen die Stunden und wir hatten es kurz vor 17 Uhr. Wie fast jeden Donnerstag heißt es für mich dann ab ins Studio und Leute quälen. Alles in allem kann man dort sagen, es hat wirklich gerockt. Lustige Leute, gute Musik und eigentlich eine Menge Spass. Irgendwann gegen 20 Uhr gings für mich dann noch ins Redrocks um mich mit Jan noch auf ein Bierchen zu treffen. Was ist nur aus diesem Laden geworden? Also ich kenne den eigentlich noch rappeldicke voll an einem Donnerstag aber die besten Zeiten haben die wohl nun auch schon hinter sich. Nett war es trotzdem.

Resümee des Tages? Alles dreht sich, nix bewegt sich. Ein normaler Tag eigentlich im Leben des 27 Jahre alten Benedikt C. aus H. aus dem Kanton S. Sollte ich nun noch schreiben das der Name wegen der Identifikation geändert wurde? Ach lassen wir es einfach. Ich mache mich nun mal an meine Aufgaben und wünsche euch allen einen schönen Tag.

Ach noch was, ich habe euch ja immer mit Fotos aus dem Urlaub versorgt. Werde mir wohl den Spaß machen und nun auch meinen Alltag mal aus Spaß festhalten, eventuell kommt ja was gutes bei raus.

by admin | Posted in Small Talk - German | Kommentare deaktiviert für Guten Morgen Swaziland |













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